„I like lots of things, but there`re three things I like most…music, music and music.”

Ryko wurde Mitte der 80er in der Nähe Berlins geboren und entwickelte schon früh eine innige Beziehung zur Musik.
Der elektronischen Musik fühlte er sich schon immer eng verbunden. Jedoch sollte es bis zum 18.Lebensjahr dauern bis die Leidenschaft in ihm so groß war, dass er sich an eigenen Produktionen versuchte.

Anfangs noch mit LoFi-Equipment ausgestattet versuchte er Musik in jeglicher Form in eigene Produktionen umzusetzen. Beeinflusst wurde er anfangs stark durch die Big Beat Szene in England und Vienna Scientists wie „Kruder&Dorfmeister“. So experimentierte und probierte er sich an verschiedensten Stilen aus, bis er schließlich die House-Szene für sich entdeckte. Er entschloss sich DJ-Equipment zu zulegen und Musik, die er selber schätzte, mit anderen zu teilen. Es entstand schnell eine gewisse Zuneigung zum Deep- und French-House. So haben es ihm Künstler wie „Gregory Darsa“, „Julien Jabre“ und „Soha“ bis heute angetan. Nach und nach erreichten ihn auch die minimalistischen Klänge und er bastelte zu Hause eifrig und voller Elan an seinen ersten eigenen minimalistischen Produktionen.

Doch erst Norman Creed führte ihn tiefer in die Materie der elektronischen Musikproduktion ein und verhalf ihm somit seine Musik auch außerhalb des eigenen Wohnzimmers zu veröffentlichen. Stark beeinflusst werden seine Tracks durch die florierende und sich immer wieder neu erfindende Berliner Nachtkultur.
Künstler wie Loco Dice, Matthias Kaden, Boris Werner, Christian Burkhardt und Sascha Dive zählen z.Zt. zu den Künstlern, welche ihn am meisten beeinflussen.
Doch auch Nu Jazz, Easy Listening und Soul finden gelegentlich Einfluss in seiner Musik.
Wenn man ein Synonym für Ryko`s Produktionen finden wollen würde, es wäre wohl „Deep“, welches seine Tracks am präzisesten beschreibt und auf den Punkt bringt.

Ryko über seine Musik: „Ich liebe groovige, shakere Sachen und das versuche ich stets in meinen Produktionen umzusetzen. Die Tracks müssen nicht immer tanzbar oder Clubtauglich sein. Sie können auch einfach nur zum hören bzw. zuhören dienen und dennoch einen gewissen Groove vermitteln. Wichtig ist, das sie das wiederspiegeln, was man zum Zeitpunkt der Produktion empfindet und womit man sich identifiziert.“




Ryko

Germany, Berlin , Brandenburg

Style : House, Techno , Electronica




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